Hotel Montafon

Die Schneesicherheit der Silvretta Montafon

und Fragen zum Umweltschutz


Die Beschneiungsanlagen der Silvretta Montafon garantieren Schneesicherheit auf den Pisten. Sowohl zur Garfrescha Bahn und zur Valisera Bahn in St. Gallenkirch, als auch zur Hochjoch Bahn finden unsere Gäste bestens präparierte Pisten bis in den Frühling vor. Den ganzen Winter über herrschen zumeist optimale Bedingungen. Das Skigebiet öffnet meist als erstes Skigebiet im Montafon und die Saison läuft bis kurz nach Ostern. Die Pisten werden mit mondernster Lanzen und Schneekanonen Technik beschneit. Es wird laufend in die Optimierung investiert so wurde auch im Jahr 2014 über 6 Mio. in die Erweiterung und Verbesserung der Beschneiungstechnik investiert.

Schneesicherheit im Skigebiet

Wird das Wasser bei der technischen Beschneiung verändert?

Wie bei Naturschnee auch, wird das Wasser lediglich in einen anderen Aggregatzustand überführt. Die Qualität des verwendetetn Wassers steht an erster Stelle. Technischer Schnee hat mit Chemie nichts zu tun!

Welche Auswirkungen hat technischer Schnee auf die Vegetation?

Technischer Schnee hat keine negativen Auswirkungen auf die Vegetation. Im Gegenteil: Technischer Schnee schützt die empfindliche Grasnarbe vor mechanischer Beanspruchung durch Pistenfahrzeuge und Skikanten. Eine ausreichende Schneedecke isoliert den Boden und verhindert Bodenfrost im Herbst und im Frühjahr. Durch das Schmelzwasser wird im Frühjahr der Boden durchfeuchtet.

Inwieweit wirkt sich die globale Erwärmung auf die Beschneiung aus?

Ergebnisse der Studien: Es gibt seit jeher natürliche klimatische Schwankungen, schneereiche und schneearme Winter wechseln sich ab. Für die Beschneiung sind nicht nur Höhenlage, Lufttemperatur, Luftfeuchtigkeit sowie die Wassertemperatur relevant. Vielmehr müssen kleinräumige klimatische Verhältnisse, wie Ausrichtung des Gebietes, Föhneinfluss, Abschirmungswirkung umliegender Bergrücken und Inversionswetterlagen berücksichtigt werden.